[An einem bayerischen See. Anfang März.]
[kneteeis:] „Hm, gar nicht hässlich hier. Netter Ort für ein Offsite…“
[kneteeis:] „… wie gut, dass das Wetter einigermaßen mitspielt!“



[Hamburg. Anfang März.]
[BB:] „Oh, Du hast meinen Geburtstagstisch da hingestellt, wo ich Deinen letztes Jahr aufgebaut hatte! Praktisch, oder?“
[kneteeis:] „Ja. Deshalb hab‘ ich’s ja auch so gemacht.“
[Kurz darauf. BB:] „Das Puzzle vom Anne Frank Haus! Toll! Das mache ich gleich!“
[kneteeis:] „A propos Mitbringsel: Weißt Du, was mir aufgefallen ist? Auf dem EU-Geschirrtuch aus Brüssel fehlt tatsächlich Großbritannien. Da schwimmt Irland ganz alleine in der Nordsee herum…“



[Hamburg. Mitte März.]
[kneteeis:] „So, der große Junge ist auf Probenwochenende. Da kann ich in Ruhe Kaffee trinken und so viel Avocadotoast essen, wie ich möchte! Und dann fange ich noch das Puzzle mit dem Fall der Engel an, das wir aus Brüssel mitgebracht haben.“



[Hamburg. Ende März.]
[BB:] „Das war eine tolle Vorstellung von den ‚Jungen Choreograf:innen‘. Ich mochte besonders die Ansage von Francesco Cortese – und auch sein Stück.“
[kneteeis:] „Ja, das fand ich auch toll. Daraus könnte man glatt ein abendfüllendes Ballett machen. Gestern war aber auch schon gut, das hätte Dir auch gefallen.“


[Hamburg. Osterwochenende.]
[kneteeis:] „Was machen wir denn am Karfreitag zu essen?“
[BB:] „Lamm. Wegen Agnus Dei.“
[kneteeis:] „Okay.“
[Etwas später. kneteeis:] „Kannst Du mal den Pfeffer nachfüllen, bitte?“
[BB:] „Ja – ups, jetzt sind mir ein paar Pfefferkörner auf den Boden gefallen. Das war nicht mit Absicht!“
[Später. BB:] „Spielen wir heute noch das Jersualem-Spiel? Heute ist eigentlich der einzige Tag im Jahr, an dem man das vernünftig spielen kann!“
[An einem anderen Ostertag. kneteeis:] „Es ist schon richtig frühlingshaft. Und auf dem Balkon blühen die Hyazinthen, die wir letztes Jahr aus dem Ostergottesdienst mitgenommen haben.“
[Opi:] „Bei mir blühen die auch wieder. Ich habe die in die Schale vor der Haustür gepflanzt.“
[BB:] „Wir waren gestern sogar schon das erste Eis des Jahres essen, mit Blick auf die Alster!“





[Hamburg. Immer noch Ostern.]
[kneteeis:] „Jetzt hätte ich doch fast vergessen, einen Osterzopf zu backen! Gut, dass mir das noch eingefallen ist.“
[BB:] „Irgendwie war auch jemand hier, um Ostereier zu verstecken. Ich glaube, es war dieses Jahr nicht der Osterhase, sondern ein Känguru mit roten Boxhandschuhen. Deshalb musste ich etwas helfen. Aber Du kannst suchen!“
[kneteeis:] „Oh, super! Wollen wir auch noch Frühstückseier färben?“
[BB:] „Jaaaa!“
[Etwas später. kneteeis:] „Wollen wir jetzt noch das Spiel mit den Übersetzern spielen, das wir Samstag aus der Stadt mitgebracht haben? Inzwischen habe ich die Anleitung verstanden, glaube ich…“








[Berlin, im März. folienstern:] “Der März war dieses Jahr ganz schön voll – ein Workshop in Meißen, Todestag von meiner Freundin (der Bücherstapel von Read your height zur Erinnerung an sie ist inzwischen etwas größer!), Prüfdemo, nicht mit Absicht die Teekanne zerschmissen, Bodydoubling, die krasse Titanic -Ausstellung mit Freitreppe, leckeres Essen beim Vietnamesen, Babelsberg mit Jim-Knopf-Kulisse & Ostern!!”


















* Für diejenigen, die unserem Blog nicht regelmäßig folgen: Der große Junge (GJ, oder BB für Big Boy) lebt mit seiner Mutter (kneteeis) in Hamburg; das große Mädchen (K1) und das kleine Mädchen (K2) leben mit dem kleinen Jungen (K3), ihrer Mutter (folienstern) und ihrem Vater in Berlin (wobei K1 seit Ende Januar 2023 zu Schulzeiten in einem Internat in Süddeutschland ist). Seit September 2024 posten wir hier jeweils an einem Wochenende zum Monatswechsel ein „Best Of“ dessen, was nicht mit Absicht passiert ist. Alle Projekte, Produkte oder Veranstaltungen, die wir namentlich nennen oder verlinken, erwähnen wir, weil wir sie gut finden; wir erhalten dafür keinerlei materielle Vorteile.
Noch mehr Wochenenden mit mehr oder weniger Bildern gibt es bei den Großen Köpfen!