mohn & mirabellen

[Hamburg*. Freitagnachmittag.] [kneteeis:] „So, jetzt teilen wir uns den Kuchen, und dann könnt Ihr los.“ [GJ:] „Ich nehme die Spitze vom Käsekuchen und von den beiden anderen Kuchen jeweils ein hinteres Ende.“ [kneteeis:] „Aha? Na gut. Bitte.“

es ostereiert überall

[Berlin*. Samstagmorgen.] [folienstern:] „Puh, jetzt muss oben noch ganz aufgeräumt werden. Ach, und die Ecke sieht noch doof aus. Da säge ich mal wenigstens den Bauschaum weg.“ [Vater:] „Da ist noch eine alte Fliese, die kannst Du da drauf machen.“

theatergeburtstag – geburtstagstheater

[Hamburg*. Samstagmorgen.] [kneteeis:] „So, auf meiner Liste steht als erstes ‚Berliner backen‘. Dann mache ich mich da mal dran. Was machst Du inzwischen?“ [GJ:] „Ich bringe den Zettel runter ans schwarze Brett, damit die Nachbarn wissen, dass ich heute feiere.“

schon wieder essen

[Berlin. Freitagnachmittag.] [folienstern:] „Dann mach ich jetzt mal endlich die Quiche und den Mirabellenkuchen für morgen für unsere Feier.“ [Freundin:] „Was für ein Teig ist denn das?“

in der osterbäckerei

[Hamburg. Ostersamstag morgens.] [GJ:] „Oh, guck‘ mal: Dein Ei hat innen so ein schönes Muster!“ [kneteeis:] „Ach ja – wie hübsch!“ [GJ:] „Kannst Du das fotografieren?“ [kneteeis:] „Wozu denn das?“

geburtstag zum dritten

[Berlin*. Samstagmorgen.] [folienstern:] „So, es ist alles gepackt, dann können wir jetzt zum Bus gehen.“ [KM:] „Ich will nicht mit. Ich will nicht Geburtstag feiern. Papa soll mitkommen!“

angekommen, zugemacht & abgehoben

[Bengaluru*, Indien. 1:25 Ortszeit.] [GJ:] „Mami, da gibt es Nudeln und indisches Hühnchen. Kann ich mir davon etwas nehmen?“ [kneteeis:] „Hast Du Hunger? Um diese Zeit? Klar kannst Du Dir etwas nehmen.“

her mit 2018!

[Hamburg*. Samstagmorgen.] [kneteeis:] „So, jetzt sind alle Berliner wieder weg. Möchtest Du ein Ei zum Frühstück?“ [GJ:] „Ja, gerne!“ [kneteeis:] „Was für eins denn? Ein gekochtes? Ein gepoachtes? Ein gerührtes? Ein gespiegeltes?“

kekse, klavier und kartoffelsalat

[Hamburg*. Samstagmorgen.] [GJ:] „Heute ziehe ich mich vor dem Frühstück an, damit ich schon meinen Adventskalender aufmachen kann. Und dann hole ich die Zeitung, damit wir gemütlich beim Frühstück Zeitung lesen können.“ [kneteeis:] „Okay – in der Zwischenzeit mache ich Rührei für Dich, ja?“ [GJ:] „Prima!“ [kneteeis:] „Nach dem Frühstück möchte ich gleich als erstes…

ein fest – oder: das drumherum

[Hamburg*. Freitagabend.] [kneteeis:] „So, Ihr zwei. Wollt Ihr noch den Käsekuchen für das Fest morgen backen?“ [GJ:] „Es ist doch schon gleich sieben Uhr, und heute ist Logo früher!“