auf der mauer

[Berlin*. Samstagmorgen. KJ:] „Was trinken. Ich möchte was trinken. Eistee.“ [GM:] „Soll ich Dir Eistee machen?“ [KJ:] „Ja!“ [folienstern:] „Oh, hinter dem Eistee kann ich Dich gar nicht sehen! Kann ich ein Foto machen?“

bohnenblüte & schaukugeln

[Hamburg*. Freitagabend.] [kneteeis:] „Guck‘ mal! In unserer Gemüsekiste war der erste Kürbis des Herbstes!“ [GJ:] „Oh toll! Dann können wir die Kürbissuppe machen, die wir letzte Woche nicht gemacht haben, als die Freundin zu Besuch war!“

#12von12 im juli

1. [Hamburg*. 07:25] [kneteeis:] „Was ist das denn?“[GJ:] „Das ist ein Hausaufgabenzettel. Aber in der Woche fand ich den doof.“ 2. [Hamburg. 09:48] [kneteeis zu sich selbst:] „Hmmm… – Wann gehe ich denn am besten raus zum Schneider, damit ich den Paketboten nachher nicht verpasse? Noch 67 Stopps – das könnte ich vorher noch schaffen…“…

#12von12 im maerz: india edition

1. [Madikeri, Südindien*. 8:16 Ortszeit] [kneteeis:] „Wollen wir los zum Frühstück?“ [GJ:] „Nein, ich möchte erst noch meinen Schrank einräumen.“ [kneteeis:] „Okay, dann räumen wir erst ein!“ [GJ:] „Der Schrank ist aber doof. Da sind gar keine richtigen Fächer.“

ein fest – oder: das drumherum

[Hamburg*. Freitagabend.] [kneteeis:] „So, Ihr zwei. Wollt Ihr noch den Käsekuchen für das Fest morgen backen?“ [GJ:] „Es ist doch schon gleich sieben Uhr, und heute ist Logo früher!“

ein ruhiger sonntag – oder: #12von12 im november

1. [Hamburg. 8:45] [GJ:] „Mami! Es ist schon viertel vor neun!“ [kneteeis:] „Wow – so lange haben wir lange nicht geschlafen. Das ist bestimmt noch der Rest vom Jetlag. Dann gehe ich mal schnell unter die Dusche, und dann gibt es Frühstück.“

ein schulkind!

[Berlin*. Samstagmorgen, etwa 5 Uhr. Der große Tag ist da, nach viel Conni-kommt-in-die-Schule-Vorlesen und Nele-kommt-in-die-Schule-Hören.] [KM:] „Mama, heute ist Einschulung!! Stehen wir jetzt auf?“ [folienstern:] „Es ist noch echt früh. Willst Du nicht noch schlafen?“ [KM:] „Nein! Mama?“

zwischen schweden & spanien

[Freitag. Auf dem Meer vor Palma de Mallorca*.] [Kollegin:] „Wieso machst Du denn so viele Fotos, auf denen man gar keine Menschen erkennen kann?“ [kneteeis:] „Die brauche ich für unseren Familienblog. Da soll man ja die Gesichter nicht sehen.“ [Kollegin:] „Aber Füße sind okay?“

aufgeräumt, aufgegessen, angesehen

[Hamburg*. Freitag Abend. Letzter Schultag vor den Frühjahrsferien. Der große Junge kippt seinen Schulranzen aus.] [kneteeis:] „Was machst Du denn da?“ [GJ:] „Ich räume meinen Ranzen aus, damit ich dann alles wieder ordentlich einräumen kann.“

aufräumen I

[Anfang der Woche.] [Mutter:] „Wann räumst Du denn auf, damit für Deinen Geburtstag alles ordentlich ist?“ [Großer Junge:] „Vielleicht am Freitag? Ich wollte am Freitag sowieso aufräumen.“ [Mutter:] „Okay, am Freitag.“ [Freitag.] [Mutter:] „Wolltest Du nicht heute aufräumen?“ [GJ:] „Ja, aber mir ist etwas dazwischen gekommen, was ich noch spielen musste.“ [Mutter:] „Aha. Und wann willst Du aufräumen?“ [GJ:]…