[Hamburg*. Freitagnachmittag.] [BB:] „Oh, Post! Was ist das denn?“ [kneteeis:] „Mach‘ mal auf…“
blick auf busse
[Berlin. Freitagabend.] [folienstern:] “Das war gestern ein schöner Ausflug ins Pergamonmuseum!”
letztes bad auf dem rathausmarkt
[Hamburg*. Freitagabend.] [kneteeis:] „Ah, es ist September. Zeit, den Kalender umzublättern. Und ehe der große Junge vom Training zurückkommt, kann ich auch noch alle Mitbringsel aus Amsterdam auspacken.“
mumien auf dem klavier
[Hamburg*. Samstagmorgen,] [kneteeis:] „Ach nee – wie doof! Jetzt ist mir das ganze Salz daneben gefallen!“ [BB:] „Das war aber nicht mit Absicht, oder?“
ferienende
[Born a. d. Darss*. Freitagmittag.] [kneteeis:] „Okay, ich fahre mit dem kleinen Mädchen und dem großen Jungen in den Kletterwald. Das große Mädchen geht inzwischen mit Opi frühstücken und löst den Gutschein ein, den folienstern noch hatte.“
am strand & an land
[Irgendwo auf dem Darss*. Freitagabend.] [Vater:] „Das Fleisch ist fertig!“ [Alle:] „Wir kommen!“
alle auf dem darss
[Nahe Richmond*. Freitag am späten Nachmittag.] [kneteeis:] „Komm‘, wir gehen über die Schleusenbrücke, und dann gehen wir zum nächsten Eingang von Kew Gardens.“ [BB:] „Okay.“ [kneteeis:] „Ah, da steht ‚Kew Gardens‘! Da gehen wir lang!“
„ja, wir haben kniffel“
[Hamburg*. Freitagnachmittag.] [kneteeis:] „Oh, hoffentlich hat jetzt niemand bemerkt, dass ich im Fahrstuhl gerade Gepäck *und* Gebäck transportiert habe…“
türme im nebel & katze im koffer
[Hamburg*. Samstagmorgen.] [kneteeis:] „Wie gut, dass der Big Boy beim Aufräumen den Zettel mit der guten Laune gefunden und an unsere Wohnungstür geklebt hat. Wie er richtig sagte: So hat man immer gute Laune, wenn man aus dem Haus geht!“
„ich packe meinen koffer…“
[Hamburg*. Freitagnachmittag.] [kneteeis:] „In Deinem Schulranzen habe ich noch die Tafel Schokolade gefunden, die Du vor einigen Monaten für das eine Mädchen aus Deiner Ballettklasse gekauft hattest. Meinst Du, die ist noch gut?“