#12von12 im januar

1. [Hamburg*. 07:55] [kneteeis:] „Ach je – heute ist #12von12. Ich habe folienstern noch gar nicht gefragt, ob wir dafür einen separaten Blog machen wollen, oder ob wir einfach nur #wib machen.“ [GJ:] „Darf ich an folienstern schreiben?“ [kneteeis:] „Klar. Geh‘ auf WhatsApp und schreib‘ ihr.“

es nadelt

[Berlin. Samstagmorgen.] [KJ:] „Male, male, male.“ [folienstern:] „Was malst Du denn?“ [KJ:] „Tatüta!“

jauchzet, frohlocket

[Berlin*. Sehr früh morgens.] [KM:] „Mama, darf ich was schauen?“ [folienstern:] „Ja, heute hast Du ja noch nicht.“ [Etwas später. KM:] „Mama, mir ist langweilig. Was kann ich jetzt machen?

„mit einem dach und seinem schatten…“

[Hamburg*. Freitagnachmittag.] [kneteeis:] „Großer Junge! Wir müssen los zur U-Bahn und unsere Freunde treffen, sonst schaffen wir es nicht rechtzeitig zum Weihnachtsmärchen.“ [Kurz darauf in der U-Bahn. kneteeis:] „Habt Ihr das Weihnachtsrätsel von der Hochbahn schon gesehen? Wir haben schon zwei Lieder raus, aber bei den anderen rätseln wir noch…“

angekekst

[Hamburg*. Freitagabend in einem Hörsaal der Universität Hamburg.] [kneteeis:] „Okay, großer Junge: Ihr beide setzt Euch da vorne hin, ich setze mich zu den anderen Eltern nach hinten.“ [GJ:] „Okay. Bis später!“

#12von12 im november

1. [Hamburg*. 06:50] [GJ:] „Mami? Der Geburtstagsmann hat schon alles eingepackt für morgen. Und weißt Du was? In dem einen Paket mit dem einen Geschenk war als Beilage noch Katzenfutter! Was sollen wir denn damit? Wir haben doch gar keine Katze!“

die mameliendame

[Hamburg/Berlin*. Samstagmorgen.] [folienstern an kneteeis per WhatsApp:] „Guten Morgen! Alles klar be Euch??“ [kneteeis an folienstern] „Moin! Wir frühstücken gerade.“ [folienstern an kneteeis:] „Wir auch!“

die erste schneeflocke

[Hamburg*. Freitagabend.] [kneteeis:] „Habt Ihr schon Hunger? Ich habe Pizzateig vorbereitet.“ [GJ und sein Schulfreund:] „Wir spielen erst noch!“ [Mutter des Schulfreunds:] „Dann trinken wir erst ein Glas Wein, okay?“

laubrascheln & wahrzeichen

[Hamburg*. Samstagvormittag.] [kneteeis:] „Puh, großer Junge – es ist schon halb zehn! Mannomann, so lange haben wir ewig nicht geschlafen. Das ist noch der Rest vom Jetlag aus San Francisco.“ [GJ:] „Dafür bin ich jetzt aber richtig ausgeschlafen.“ [kneteeis:] „Ich auch. Was hältst Du davon, wenn wir zum Frühstück rausgehen? Das machen wir ja sonst…

marderschreck zum mondfest

[Hamburg*. Freitagabend.] [GJ:] „Spielen wir noch ein Spiel?“ [kneteeis:] „Meinetwegen. Nochmal ‚Die Verbotene Insel‘?“ [GJ:] „Ja. Aber nach den Regeln, die ich mir ausdenke.“